"Fundstücke am Strand" - Original Radierung aquarell-koloriert


"Fundstücke am Strand" - Original Radierung aquarell-koloriert

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Mit einem ganz besonderen Extra möchte die AUSZEIT Dich aus der dunklen Jahreszeit entführen und an die schönen Momente des Sommers erinnern. Im Winter haben depressive Verstimmungen Saison. Die typischen Schlechtwettertage zwischen Herbst und Winter laden nun mal einen Großteil der Deutschen ein, Trübsal zu blasen. Viele suchen Auswege in Medikamenten oder Lichttherapien. Andere finden neue Lebensfreude beispielsweise im Kreise ihrer Familie, in Treffen mit Freunden, bei Theaterbesuchen oder anderen Kunst- und Kulturevents.
Der 66-jährige Magdeburger Künstler Rudolf Pötzsch hat für sich gegen den Winterblues eine ganz andere Strategie entwickelt: Alljährlich tankt er Sonne, Freude und Energie in Sri Lanka, dem Inselstaat vor der südöstlichen Spitze des indischen Subkontinents im Indischen Ozean. Hier bezaubern uralte Tempelstädte, Naturreservate und Nationalparks, in denen unter anderem Elefanten, Leoparden und Krokodile frei leben.
Vieles von dem, was der Künstler bei seinen Reisen sieht, spiegelt sich später auf die eine oder andere Weise wider in seinen Gemälden, Handzeichnungen, Aquarellen und Grafiken. Der in Leipzig geborene Rudolf Pötzsch hat nach dem Abitur an der renommierten Hochschule für Grafik und Buchkunst bei den Professoren Hans Mayer-Foreyt, Werner Tübke, Rolf Kuhrt und Arno Rink studiert. 1975 schloss er das Studium mit dem Diplom als Maler und Grafiker ab, zog nach Magdeburg um und lebt seitdem in der Elbestadt freischaffend.
Yoga am Strand von Sri Lanka ist für Pötzsch "das Sammeln von Strandgut und Strandschlecht", wie er es selbst beschreibt. Dabei werde alles in die Tasche gesteckt, was bizarre Formen hat. Oft überlege er schon an Ort und Stelle am rauschenden Ozean, "wie das Ding bildkünstlerisch verarbeitet wird". Deshalb freuen wir uns besonders, exklusiv die Grafik "Strandgut" von Rudolf Pötzsch präsentieren zu dürfen.
Das Original wurde als Radierung auf feinstem Bütten-Papier hergestellt. Die Radierung – entwickelt im 16. Jahrhundert – wird auch Ätzkunst genannt. Denn bei ihr wird die Zeichnung durch Säure in die Druckplatte geätzt. In einem aufwendigen Verfahren werden dann per Handdruck von dieser Zinkplatte eine begrenzte Anzahl nummerierter und signierter Originale gefertigt – die Radierung "Strandgut" gibt es nur 40 Mal, zehn davon hat der Künstler individuell von Hand coloriert.

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